Wir beschäftigen uns momentan mit der Softwareverteilung mit OPSI.
Nun wollten wir mal fern ab von den Standardscripten Acronis TrueImage via PXE booten lassen.
Eigentlich ganz einfach dachten wir, doch leider falsch gedacht. Weiterlesen
Wir beschäftigen uns momentan mit der Softwareverteilung mit OPSI.
Nun wollten wir mal fern ab von den Standardscripten Acronis TrueImage via PXE booten lassen.
Eigentlich ganz einfach dachten wir, doch leider falsch gedacht. Weiterlesen
Viren gar nicht erst in das Netzwerk rein lassen. Wieso nicht schon vor dem PC stoppen.
Es gibt hier nette Ansätze Untangle, Astaro, GateProtect und viele mehr.
Alle Diese Produkte haben leider eines gemeinsam. Sie kosten ab einer bestimmten Anzahl an Clients oder gleich von Anfang an richtiges Geld.
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Wer wünscht sich bei Installationen mit >=10 PCs nicht dass die Installation der PCs soweit wie möglich automatisiert abläuft? Ich jedenfalls schon – und der Faktor Mensch ist neben der offenbar schnellern Installation im Silent Modus nicht zu verachten.
… es war mal wieder einfacher als gedacht und trotzdem Bastelei… Wenn man Samba an eine Windows Active Directory Domäne anbinden will ist das eigentlich einfach – hängt aber an der ein oder anderen Stelle.
Hiermit möchte ich eine schnelle Lösung für die mir bekannten Probleme liefern.
Wer sich mit Virtualisierung auseinandersetzt wird zwangsläufig auch über das Thema Backup stolpern. Ich habe immer gerne ein Image von der Maschine parat – leider ist das die umständlichste und Platz in Anspruch nehmende Backup Methode.
Die Sicherung per Image hat aber auch Vorteile.
Nach ein paar Artikeln zu check_mk und omd möchte ich mich hier einmal mit WATO befassen.
WATO ist eine Adminsitrationsmöglichkeit innerhalb des multisite/check_mk Webinterfaces.
Oft braucht man einige Tools die nur von CD booten. Ich möchte nicht immer einen Rohling verschwenden und USB Sticks sind auch deutlich kleiner. Viele Tools kann man auch von USB starten.
Bei der Verwendung von virtuellen Maschinen kommt man zwangsläufig an den Punkt, wo man mehrere fast gleiche virtuelle Maschinen betreibt. Das bedeutet dass im Arbeitsspeicher gewisse Teile den selben Inhalt aufweisen. Aber auch andere Anwendungen können gleiche Speicherblöcke beeinhalten.
Wenn man virtuelle Maschinen betreibt will man diese auch beim Beenden des Host Betriebssystems sauber herunterfahren oder deren Zustand persitieren. KVM bietet das leider nicht direkt, aber es gibt eine Reihe von Management Tools die dabei helfen.
Linux Administratoren nutzen gerne bonnie++ um die Leistungsfähigkeit des Datenspeichers zu beurteilen. Die Daten erhält man in Text und CSV Form. bonnie-to-chart wurde geschrieben um aus diesen Daten Diagramme zu erstellen – leider wurde es seit 2008 nicht mehr gepflegt.